Mailand -Moderne Eleganz und große Geschichte

Modemetropole, Fußballmekka, Messestandort, Wirtschafts- und Finanzplatz – Mailand wird zumeist als besonders moderne und geschäftstüchtige Stadt wahrgenommen. Sicher, auch hier hat Leonardo da Vinci bedeutende Spuren hinterlassen. Und natürlich ist die Scala nach wie vor das berühmteste Opernhaus der Welt. Der beeindruckende Dom ist ein Meisterwerk italienischer Gotik. Doch schon das nächste Wahrzeichen der Stadt, die Galleria Vittorio Emanuele II, ist eine Einkaufspassage. Die mit rund 1,3 Millionen (inklusive des Umlands sogar 4,5) Einwohnern zweitgrößte Stadt des Landes verkörpert nahezu perfekt das wohlhabende Italien des Nordens. Ein Eldorado für alle Liebhaber mondäner Eleganz, eine Stadt, die stolz ist auf den selbst erwirtschafteten Reichtum, auf eine Reihe angesehener Universitäten und auf zwei der erfolgreichsten Fußballklubs Europas.

Dabei kann Mailand auf eine lange, stolze Geschichte verweisen. Ursprünglich eine keltische Siedlung, steigt Mediolanum 293 n. Chr. zur Kapitale des Weströmischen Reiches auf. Goten, Hunnen, Franken, Napoleon und der österreichische Feldmarschall Radetzky konnten die heutige Hauptstadt der Lombardei einnehmen, aber nie lange beherrschen. Im 15. Jahrhundert gehörte Mailand zu den führenden Städten der italienischen Renaissance, 500 Jahre später zu den Zentren der globalen Industrialisierung.

 


 

Sightseeing

Kirchenhaus und Konsumtempel
Erste Station Ihres Mailandbesuchs könnte der Mailänder Dom sein. Nehmen Sie sich Zeit für das berühmte Wahrzeichen, das mit vielen unerwarteten architektonischen Details aufwartet. Über fünf Jahrhunderte lang dauerten die Bauarbeiten am Duomo di Milano. Vielfältige Stile flossen in die Gestaltung des ursprünglich rein gotischen Bauwerks ein. Imposant sind neben dem Innenraum vor allem die 3.400 Statuen auf den Spitzen des Domes. Ganz oben in 108,5 Metern Höhe thront die vier Meter große, goldene Madonnina über der Stadt. Betrachten können Sie diese Kunstwerke bestens von den 8.000 Quadratmetern des Domdachs aus. Von hier reicht der Blick außerdem bis weit in die lombardische Ebene hinein. Bei Sonnenschein grüßen die Alpen, allen voran der mächtige Monte Rosa, Italiens höchster Berg.

Dom und Domplatz sowie der benachbarte Königspalast gelten als Stadtzentrum. In unmittelbarer Nähe finden Sie auch Mailands Shoppingmeilen, wo Luxus die Szenerie bestimmt. Gleich neben dem Kirchengebäude lädt die Galleria Vittorio Emanuele II zum Bummeln ein. Auch in der historischen Geschäftspassage wird vor allem auf den Geschmack besonders anspruchsvoller Kunden eingegangen.

Die Navigli, Wasserstraßen mit Flair
Mailand liegt an keinem größeren Fluss. Doch durch die Navigli, die künstlich angelegten, zum Teil über-, zum Teil unterirdischen Kanäle, an deren Entstehung bereits Leonardo da Vinci mitwirkte, ist die Stadt praktisch mit der Adria verbunden. Früher Heimat von Arbeitern, Handwerkern und Schiffern, stellen die Viertel, durch die die Wasserstraßen ziehen, heute den idyllisch-romantischen Teil Mailands dar. Künstlerateliers, originelle Geschäfte und gemütliche Kneipen, Trödelmärkte und Sommerkonzerte prägen die einladende Atmosphäre vor allem im Bezirk des Naviglio Grande. Die Darsena ist der Knotenpunkt, der die einzelnen Kanäle miteinander verbindet. Samstags bieten Händler hier auf dem Flohmarkt Secondhandware und Antiquitäten an. Entlang des Naviglio della Martesana führt ein beliebter Radweg. Empfehlenswert ist auch eine Bootsfahrt hinaus in die Region, die ungefähr einen halben Tag in Anspruch nimmt.

Castello Sforzesco, das Mailänder Schloss
Obwohl in der Renaissancezeit erbaut, fehlt dem Castello Sforzesco jener romantische Charme, den vor allem Touristen von einem italienischen Schloss erwarten. Kein Wunder: Der im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaute und immer wieder stark beschädigte Gebäudekomplex diente lange Zeit als Verteidigungsburg. Mächtige Fürsten haben hier geherrscht – und im Grunde noch viel mächtigere Künstler. Denn noch heute kommen Besucher aus aller Welt, um hier das letzte Werk Michelangelos oder da Vincis Fresken zu bewundern. Wenn Sie genügend Zeit und Muße mitbringen, sollten Sie sich auch das Prähistorische oder das Ägyptische Museum ansehen, die sich ebenfalls im Schloss befinden. Der Schlosspark Parco Sempione, der hinter dem Gebäudekomplex liegt, ist im Stil eines englischen Gartens angelegt und ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. In gerader Linie durch die Anlage erreichen Sie den Arco della Pace, jenen riesigen Triumphbogen, dessen Bau Napoleon Bonaparte verlangte, nachdem er mit seinen Truppen Mailand eingenommen hatte. 

Kultur

Weltberühmte Gemälde
Das neben der „Mona Lisa“ wahrscheinlich berühmteste Bild der Kunstgeschichte, Leonardo da Vincis „Das letzte Abendmahl“, befindet sich im wunderschönen spätgotischen Dominikanerkloster Santa Maria delle Grazie in Mailand. Das Wandgemälde ziert den Speisesaal der Mönche. Aus Sicherheitsgründen, vor allem aber, um das Meisterwerk zu schützen, ist der Zugang streng reglementiert. Maximal 20 bis 25 Personen werden jeweils für die zwanzigminütigen Führungen zugelassen. Außerdem verlangt die zuständige Verwaltung eine Vorreservierung (unter Tel.: 02.89.42.11.46 oder www.cenacolovinciano.org). Doch der Aufwand und die gerade mal acht Euro für das Ticket lohnen sich. Die Besucher sind sich einig: Die ganze Schönheit des „Ultima Cena“ begreift man nur, wenn man das Bild mit eigenen Augen gesehen hat. Ein Effekt, der sich freilich auch bei anderen Kunstwerken einstellt, z. B. bei denen von Größen wie Botticelli, Caravaggio, Raffael oder Tizian, die Sie in der Pinacoteca di Brera (in der Via Brera 28) sowie in der Pinacoteca d’Ambrosiana (am Piazza Pio XI Nr. 2) bestaunen können.

Das berühmteste Opernhaus der Welt
Was dem einen die Malerei ist, ist dem anderen die Oper. Und da ist Mailand mit der Scala sicher die weltweit erste Adresse. Wer hier auf der Bühne steht, gehört zu den absoluten Stars des klassischen Gesangs. Und wer hier in einer der fürstlichen Logen Platz nimmt, gehört in der Regel zu Italiens oberen Zehntausend. Das von außen eher schlichte Opernhaus wurde 2004 nach zweijähriger Restaurierung wiedereröffnet. Kritiker schwärmen seither, der legendäre Klang des prunkvollen Innenraums hätte durch die aufwendigen Arbeiten, bei denen die Chor- und Orchestersäle sowie die gesamte Technik völlig neu geplant und gebaut wurden, noch gewonnen. Der Theaterraum, der 2.200 Zuschauer fasst, wurde dagegen nach Giuseppe Piermarinis Originalentwürfen von 1778 rekonstruiert. Die Saison beginnt jeweils am 7. Dezember des Jahres und umfasst rund 100 Vorstellungen. Zwischen zwölf und fünfzehn Opern stehen gewöhnlich auf dem Spielplan. Die Wartelisten für Karten im regulären Verkauf sind allerdings erwartungsgemäß lang.

Design und Stil
Nach Angaben der UNESCO befindet sich mehr als die Hälfte des historischen und künstlerischen Welterbes in Italien. Mailands Beitrag zu den beeindruckenden Kulturleistungen des Landes besteht nicht zuletzt aus der wohl einmaligen Designkultur der Stadt. Im bereits erwähnten Schlosspark, dem Parco Sempione, finden Sie die Hallen der Triennale, wo Sie in permanenten Ausstellungen einiges über das Mailänder Design erfahren können. Der Begriff Design war längst noch nicht erfunden, da war Mailands Oberschicht schon für ihr außergewöhnliches Stilempfinden bekannt. So begann Gian Giacomo Poldi Pezzoli ab Mitte des 19. Jahrhunderts Porzellan, edle Stoffe, Möbel und Skulpturen zu sammeln. Seine einmalige Kollektion bildete den Grundstein für das Museum Poldi Pezzoli. Wenn Sie das Museum in der Via Ugo Foscolo besuchen, sollten Sie auch auf die mitunter äußerst interessanten Sonderausstellungen achten.  

Eat & Drink

Suppen, Risotto und Apfelkuchen
Auch in der hektischen Geschäftsstadt Mailand zelebrieren die Italiener jede Mahlzeit. In den Restaurants herrscht mittags gegen eins sowie abends gegen acht Hochbetrieb. Dazwischen sind die Häuser geschlossen. Am frühen Abend, gegen fünf Uhr, beginnt die Aperitivo-Zeit in den Bars: Zu einem Glas Campari-Soda, Crodino oder Aperitivo della Casa reicht man Ihnen dann kleine Snacks wie Oliven und Salzgebäck.

Wenn Sie die Küche der Lombardei näher kennenlernen möchten, sollten Sie sich zum Beispiel auf Speck und Butter einstellen. Typisch sind auch lange Kochzeiten, das Schmoren und Garen der Speisen, Suppen und Soßen, Reis und Polenta. Probieren Sie die vielen hervorragenden Risottogerichte, die charakteristischen Käsesorten wie Gorgonzola und Grana und die Presaola, eine sehr magere, geräucherte Hartwurstsorte. Ein wahrer Genuss ist auch der Apfelkuchen Mailänder Art, der berühmte Charlotte alla milanese.

Restaurants für Genießer
Mailand versteht sich als weltoffene Metropole, die den Vergleich mit London oder Paris sucht. Deswegen finden Sie in der Stadt für italienische Verhältnisse auffallend viele „Chinesen“, „Mexikaner“, „Spanier“, „Griechen“ etc. Dabei suchen Sie wahrscheinlich eher den besten „Italiener“ der Region.

In der Via Victor Hugo 4 finden Sie Mailands erste Gourmetadresse, das Cracco-Peck, berühmt vor allem für spezielle saisonale Degustazione-Menüs. Das Il Luogo di Aimo e Nadia in der Via Montecuccoli 6 verwöhnt seit 25 Jahren seine Gäste mit italienischen Kochkünsten, die durch effektvolle Einfachheit überzeugen. Deutlich günstiger speisen Sie im Gran San Bernardo in der Via Borgese 14. Der Chefkoch und Eigentümer Alfredo Valli ist für seine legendäre Kreation Costoletta alla milanese (paniertes Kalbskotelett) bekannt. Als Weinliebhaber fühlen Sie sich in der Weinbar Sadler Wine & Food in der Nähe des Fiera-Bezirks an der Piazza Amendola wohl. Kleine Preise und außergewöhnliche Zutaten wie Straußfleisch überraschen auf der Speisekarte.  

Shopping

Europas bedeutendste Mode- und Designmetropole
Hier finden Sie sie alle: Dolce & Gabbana, Ferragamo, Gucci, Missoni, Prada, Trussardi, Valentino und natürlich Armani und Versace. Im Triangolo d’Oro, nördlich des Doms gelegen, bieten die bekanntesten Modedesigner Italiens und der Welt ihre neuesten Kreationen an. Das „goldene Dreieck“ zieht sich von der Via Montenapoleone über die Via Sant’Andrea bis hin zur Via della Spiga. Noch etwas weiter nördlich, in der Corso Matteoti, der Via Durini oder Via Manzoni, werden Designermöbel und Waren in mehr als nur ansehnlichen Geschäften angeboten.

Die Preise entsprechen hier dem exklusiven Anspruch. Immerhin: In der Via Torino, die direkt vom Domplatz wegführt und in der vor allem jüngere Leute Mode und Accessoires nach ihrem Geschmack finden, ist der Shoppingbummel schon etwas günstiger.

Richtig preiswerte Ware erstehen Sie allerdings in den zahlreichen Designer-Outlets wie dem Stockhouse in der Via Montegani. Grundsätzlich deuten Bezeichnungen wie Vendita diretta und Spaccio auf erschwingliche Markenartikel hin, egal, ob es sich um Kleidung, Schuhe, Taschen, Sportartikel oder eben auch Möbel von allerbester Qualität handelt. Sommer- und Winterschlussverkauf (im Juli und ab 7. Januar) locken natürlich ebenfalls mit zahlreichen Angeboten. Im August bleiben dagegen viele Geschäfte komplett geschlossen.

Der Corriere della Sera bietet auf seiner Homepage (www.corriere.it) auf den Modeseiten („Il mondo degli outlet“) zudem unter dem Stichwort „spacci e occasioni“ aktuelle Tipps zur Schnäppchenjagd.

Bunte Wochenmärkte
Selbst auf den Wochenmärkten in der Stadt und der Region gehören günstige Designerartikel ganz selbstverständlich zu den angebotenen Waren. So mancher Reisende hat hier schon modische Anzüge oder hochwertige Schuhe erstanden. Die bunten Märkte, die wochentags gegen Mittag und an Samstagen erst gegen 17:00 Uhr schließen, sind italienisch lebendig. Frisch geerntetes Obst und Gemüse aus der Region sowie frischer Fisch, Käse, Fleisch und Wurst aus einheimischer Produktion verführen hier vor allem den kulinarischen Genießer zum Einkauf.  

Specials

Viel mehr als „nur“ Sportveranstaltungen
Die Mailänder sind stolz auf ihren Dom – aber sie lieben ihre Kathedralen des Sportspektakels, die Motorsportanlage in Monza und das Giuseppe-Meazza-Stadion im Stadtteil San Siro. Monza liegt wenige Kilometer nördlich von Mailand. Jedes Jahr im September kämpft hier die Rennelite der Formel 1 um entscheidende Grand-Prix-Punkte. Der Unterschied zu ähnlichen Veranstaltungen in Deutschland? Die Tifosi, die überaus enthusiastischen Fans, die für eine wirklich einmalige Stimmung sorgen. Ein Erlebnis, das auch fasziniert, wenn Sie dem Sport selbst nichts abgewinnen können. Noch mehr gilt das für das Fußballstadion. Fast 90.000 Menschen fasst der gigantische Betonbau. Die Fanblocks der beiden Heimmannschaften AC Milan und Inter Milan befinden sich hinter den Toren. Als neutraler Gast suchen Sie sich besser einen Platz auf den Seitentribünen. Wir empfehlen Ihnen, Tickets über das Internet zu bestellen. Meiden Sie vor allem scheinbar private Kartenverkäufer, die vor dem Stadion noch schnell ein paar Karten loswerden wollen. Fälschungen und völlig überhöhte Preise nehmen Ihnen sonst schnell den Spaß an einem Erlebnis, das es in diesem Ausmaß so nur an ganz wenigen Orten gibt.

Aufregendes Nachtleben
Das Nachtleben in Mailand erwartet Sie mit bunter Vielfalt und einigen anregenden regionalen Gepflogenheiten, auf die auch die international eingestellten Mailänder nicht verzichten wollen. Sie beginnen den Abend mit dem Passegiata: Modisch schick gekleidet, flanieren die Einwohner über die zentralen Straßen. „Gesehen und gesehen werden“ ist in der Stadt der Mode natürlich ein beliebtes Motiv, vor allem aber kommt es auf „bella figura“ an, auf das Wissen, was momentan „in“ ist. Gute Bars und Cafes finden Sie im Bezirk der Wasserkanäle, der Navigli, wo Jazz- und Bluesmusiker für Stimmung sorgen und viele Studenten verkehren. Nördlich des Doms, in Brera, genauer im Corso Garibaldi und Corso Como verbringen Banker, Manager, aber auch Fußballstars und andere VIPs gern die späten Stunden des Tages. Hier betreiben vielfach Boutiquen gleichzeitig Cafes und sogar Restaurants und Clubs. Bars und Restaurants haben in der Regel bis ein Uhr offen. Das ist Ihnen noch zu früh? Bis vier Uhr morgens können Sie sich in den Clubs der Stadt austoben; die zurzeit angesagten finden Sie in der ehemaligen Fabrikgegend in der Nähe der Via Savona in Porto Genova. Montag ist Ruhetag, irgendwann müssen schließlich auch die wildesten Partyanimals schlafen. 

Wegbeschreibung

Vom Flughafen an Ihr Ziel
Der große internationale Flughafen Mailands ist der Milan Malpensa International Airport, 45 Kilometer nordwestlich von der Stadt entfernt. Zwischen den beiden Terminals des Flughafens verkehrt ein gebührenfreier Shuttleservice im 20-Minuten-Takt. Von Mitte Dezember bis Anfang April bringt der kostenpflichtige Fly Ski Shuttle außerdem jeden Sonntag Skiurlauber vom Flughafen nach Madonna di Campiglio. Die Hin- und Rückfahrt kostet 54 Euro.

Mailand selbst können Sie im Pkw, mit dem Taxi, dem Bus oder per Bahn erreichen. Die Züge des Malpensa Express (www.malpensaexpress.it/ing/frame-orari-ing.htm) verkehren von Montag bis Freitag von 4.30 bis 22.30 Uhr im 30-Minuten-Takt zwischen Terminal 1 und dem Cadorna-Bahnhof in Mailand. Busse fahren von beiden Terminals täglich von 5.15 bis 21.15 Uhr im 30-Minuten-Takt zum Mailänder Hauptbahnhof. Die Taxifahrt kostet ungefähr 75 Euro. Mit dem Pkw nähern Sie sich Ihrem Ziel über die Strada Statale SS 32, die Sie an der Ausfahrt Busto Arsizio verlassen. Die Autostrada A8 Laghi führt Sie dann direkt nach Mailand.

Alle Angaben verstehen sich ohne Gewähr, Änderungen vorbehalten.
 

Quiz

Testen Sie Ihr Wissen über Mailand

Frage 1
Wann wurde Mailand Hauptstadt des Weströmischen Reiches?

a) 193 n. Chr.
b) 293 n. Chr.
c) 500 n. Chr.

Frage 2
Wie heißt die weltberühmte Einkaufspassage, die gleich neben dem Dom liegt?

a) Galerie Internationale
b) Galerie Milano
c) Galerie Vittorio Emanuele II

Frage 3
Mit welchem Bauwerk wollte sich Napoleon Bonaparte in Mailand ein Denkmal setzen?

a) Galerie Vittorio Emanuele II
b) Arco della Pace
c) Castello Sforzesco

Frage 4
Wie nennt man die Straßenzüge Mailands, in denen sich die teuersten und bekanntesten Modegeschäfte befinden?

a) Das goldene Dreieck
b) Die vier Jahreszeiten
c) Der Laufsteg

Frage 5
Leonardo da Vincis „Das letzte Abendmahl“ finden Sie wo in Mailand?

a) Mailänder Dom
b) Dominikanerkloster Santa Maria delle Grazie
c) Museum Poldi Pezzoli
 

 

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